Coteaux du Languedoc

Landschaftlich herausragend ist der 658 m hohe Pic-St. Loup, etwa 20 km nordöstlich von Montpellier, der der gleichnamigen Subappellation seinen Namen gibt und einen prägenden Einfluss auf den Charakter der dort produzierten Weine hat. Ebenso verhält es sich mit dem Massif de La Clape, einem etwa 15000 Hektar großen Kalksteinmassiv, das östlich Narbonnes an der Mündung des Flusses Aude ins Mittelmeer etwa 200 m aufragt. Die Höhenlage und der vom Meer wehende, kühlende Wind ermöglichen die Produktion ganz individueller Weine. Besonders die Weißweine, die hier hauptsächlich aus der Rebsorte Bourboulenc gekeltert werden, haben eine beachtliche Qualität. Eine große Vielfalt von Bodentypen ist im Coteaux du Languedoc zu finden. In den küstennahen Bereichen ist es ein Wechsel von Alluvialböden, Kalksteinen und mineralhaltigen Lehmböden. Im Hinterland bis an die Ausläufer der Gebirge finden sich eisenhaltige Lehmböden, geröllhaltige Kalksteinböden, Schiefer und nährstoffarme Sandböden. Häufig werden die Rebstöcke auf Terrassen angebaut.

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